Eintracht Frankfurt bleibt unter Trainer Albert Riera in der Bundesliga eine Heimmacht. Gegen den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim fuhr der Europacup-Anwärter beim 1:0 (0:0) einen Pflichtsieg ein, ohne in einer zähen Partie spielerisch zu glänzen.

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Der FC steckt in der Krise. Die Ergebnisse stimmen nicht, der Druck wächst – und die Trainerfrage wird immer lauter. Darf Coach Kwasniok die Saison noch beenden? Wir schauen auf die Situation beim FC, auf den extrovertierten Coach, der mit seiner Art immer wieder aneckt und analysieren, ob sein Spielstil überhaupt zum Abstiegskampf in Köln passt. Das alles in der neuen Folge Bolzplatz: https://kurz.zdf.de/JrqJV/

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Nach einer harmlosen ersten Hälfte ohne Höhepunkte erzielte Frankfurts Winter-Zugang Arnaud Kalimuendo in der 53. Minute mit einem sehenswerten Seitfallzieher den Siegtreffer für die Gastgeber. Die Eintracht beendete die Partie zu zehnt, weil Kapitän Robin Koch in der 73. Minute nach einem wiederholten Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah.

Die Aufstellungen:

Eintracht Frankfurt: Zetterer – Collins, Koch, Amenda, Brown – Larsson, Doan (88. Arrhov), Chaibi (80. Baum) – Amaimouni-Echghouyab (80. Burkardt), Kalimuendo (80. Skhiri), Bahoya (90.+3 Höjlund).
Trainer: Albert Riera

1. FC Heidenheim: Ramaj – Busch (84. Traore), Mainka, Gimber, Behrens – Schöppner, Kerber (80. Honsak), Dorsch (63. Kaufmann Sörensen) – Dinkci, Siwsiwadse (80. Schimmer), Ibrahimovic (63. Conteh)
Trainer: Frank Schmidt

Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)

Kommentator: Martin Quast

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